All-on-4
Feste Zähne an nur einem Tag – sicher, modern und ästhetisch.
Ein fehlender Zahn kann das Kauen, Sprechen und Lächeln beeinträchtigen. Zahnimplantate ersetzen die natürliche Zahnwurzel und schaffen die Grundlage für festen, individuell geplanten Zahnersatz.
In der Zahnkronenhalle Zürich verbinden wir persönliche Beratung, digitale Diagnostik und oralchirurgische Erfahrung. Gemeinsam prüfen wir, ob ein Zahnimplantat für Ihre Situation geeignet ist und welche Lösung zu Ihren Bedürfnissen passt.
Wenn ein fehlender Zahn wieder fest sitzen soll
Zahnimplantate kommen infrage, wenn ein einzelner Zahn fehlt, mehrere Zähne ersetzt werden müssen oder eine herausnehmbare Prothese keinen ausreichenden Halt bietet. Viele Patienten wünschen sich eine Lösung, die beim Kauen und Sprechen stabil bleibt. Ein Implantat kann zudem verhindern, dass gesunde Nachbarzähne für eine Brücke beschliffen werden müssen.
Ob eine Implantatbehandlung möglich ist, hängt unter anderem von folgenden Faktoren ab:
Eine sorgfältige Untersuchung ist die Grundlage für eine sichere Entscheidung.
Individueller Zahnersatz für verschiedene Situationen
Die Implantologie bietet unterschiedliche Lösungen. Welche Versorgung geeignet ist, hängt von der Anzahl der fehlenden Zähne, der Knochensituation und Ihren funktionellen und ästhetischen Zielen ab.
Fehlt ein einzelner Zahn, kann ein Implantat die natürliche Zahnwurzel ersetzen. Darauf wird eine individuell gefertigte Zahnkrone befestigt. Die Nachbarzähne bleiben dabei grundsätzlich unberührt.
Bei mehreren fehlenden Zähnen können zwei oder mehr Implantate als Pfeiler für eine festsitzende Brücke dienen. Dadurch lässt sich eine grössere Lücke mit weniger Implantaten versorgen, als Zähne fehlen.
Bei einer stark verkürzten oder zahnlosen Zahnreihe können Implantate einer Prothese zusätzlichen Halt geben. Das kann das Kauen, Sprechen und Einsetzen im Alltag erleichtern.
All-on-4 ist eine Behandlung für zahnlose Kiefer oder Zahnreihen, die nicht mehr ausreichend erhalten werden können. Eine festsitzende Versorgung wird auf vier strategisch gesetzten Implantaten abgestützt. Mehr dazu erfahren Sie auf der Seite «All-on-4».
Mehr Stabilität im Alltag
Ein Zahnimplantat kann eine feste Versorgung ermöglichen. Viele Patienten schätzen, dass sich der Zahnersatz beim Kauen und Sprechen stabil anfühlt.
Je nach Befund können Zahnimplantate folgende Vorteile bieten:
Beim ersten Termin besprechen wir Ihre Beschwerden, Wünsche und bisherigen Erfahrungen. Danach untersuchen wir Zähne, Zahnfleisch und Kiefer. Falls nötig, prüfen wir bestehende Entzündungen oder behandeln diese vor der Implantation.
Wichtige Fragen sind:
Für die Planung nutzen wir je nach Fragestellung klinische Untersuchungen, 2D-Röntgen oder eine digitale Volumentomographie. Die 3D-Aufnahme zeigt die räumlichen Verhältnisse von Kieferknochen, Zähnen und wichtigen anatomischen Strukturen.
Die digitale Planung hilft dabei, den Eingriff auf Ihre Anatomie abzustimmen. Sie unterstützt die Beurteilung von Knochenangebot, Implantatposition und späterem Zahnersatz.
Vor dem Eingriff legen wir gemeinsam fest, welche Implantatversorgung vorgesehen ist. Dazu gehören die Auswahl des Implantatsystems, die Position des Implantats und die Planung der späteren Krone, Brücke oder Prothese.
Auch ein provisorischer Zahnersatz kann eingeplant werden. So lässt sich die Übergangszeit funktionell und ästhetisch überbrücken.
Das Implantat wird unter örtlicher Betäubung in den Kieferknochen eingesetzt. Je nach Eingriff und persönlicher Situation kann zusätzlich eine Sedierung geprüft werden.
Nach der Implantation wird die Wunde versorgt. Die Implantatposition und die vorgesehene Nachsorge werden nochmals kontrolliert.
Während der Einheilphase verbindet sich das Implantat mit dem Kieferknochen. Diese biologische Verbindung wird als Osseointegration bezeichnet. Die Dauer hängt vom Implantat, vom Knochen und von der individuellen Heilung ab.
Nach der Einheilung wird das Implantat mit einem Aufbau, dem sogenannten Abutment, versehen. Anschliessend wird der definitive Zahnersatz eingesetzt und auf Funktion, Sitz und Ästhetik geprüft.
Nach der Versorgung erhalten Sie konkrete Hinweise zur Reinigung und Pflege. Regelmässige Kontrollen zeigen, ob Implantat, Zahnfleisch und Zahnersatz stabil bleiben.
Zur Implantatpflege gehören je nach Situation:
Wenn ein Zahn nicht erhalten werden kann, wird ein Sofortimplantat direkt nach der Entfernung des Zahnes eingesetzt. Ob dieses Vorgehen möglich ist, hängt unter anderem von der Entzündung, der Knochenqualität, der Position des Zahnes und der geplanten Versorgung ab.
Bei einer Sofortversorgung wird zusätzlich ein provisorischer Zahnersatz eingesetzt. Dadurch kann in geeigneten Fällen eine sichtbare Lücke vermieden werden. Das Implantat ist zu diesem Zeitpunkt noch nicht vollständig eingeheilt. Die definitive Belastung richtet sich deshalb nach der individuellen Situation.
Ein Sofortimplantat ist nicht für jeden Befund geeignet. Eine genaue Untersuchung entscheidet, ob die Vorteile dieses Vorgehens die medizinischen Voraussetzungen erfüllen.
Sie möchten wieder sicher kauen und unbeschwert lachen? Rufen Sie uns an oder buchen Sie online einen Beratungstermin. Wir nehmen uns Zeit für Ihre Fragen.
Ein fehlender Zahn kann dazu führen, dass sich der Kieferknochen mit der Zeit zurückbildet. Reicht das Knochenangebot für ein Zahnimplantat nicht aus, kann ein Knochenaufbau erforderlich sein. Beim Knochenaufbau wird zusätzliches Knochenmaterial in den betroffenen Bereich eingebracht. Ziel ist eine stabile Grundlage für die Implantation. Je nach Ausgangslage erfolgt der Knochenaufbau vor der Implantation oder kombiniert mit dem Einsetzen des Implantats.
Ob ein Knochenaufbau notwendig ist, lässt sich durch Untersuchung und Röntgendiagnostik beurteilen. Eine 3D-Aufnahme kann die räumliche Beurteilung des Knochenangebots unterstützen.
Titan ist biokompatibel, langjährig erprobt und wird in vielen Implantatbehandlungen eingesetzt. Es eignet sich für zahlreiche klinische Situationen.
Keramikimplantate aus Zirkonoxid können eine metallfreie Option sein. Sie werden insbesondere dann besprochen, wenn ästhetische oder individuelle Verträglichkeitsaspekte eine Rolle spielen.
Es gibt kein Implantatmaterial, das für alle Patienten gleichermassen geeignet ist. Nach der Untersuchung erklären wir Ihnen die Unterschiede und beziehen Ihre Situation in die Entscheidung ein.
Auch bei Zahnarztangst oder Zahnarztphobie kann eine Implantatbehandlung geplant werden. Wir besprechen jeden Schritt vorab und teilen die Behandlung in überschaubare Termine auf.
Je nach Situation können lokale Betäubung, eine Sedierung oder eine Lachgas-Behandlung besprochen werden. Welche Unterstützung geeignet ist, hängt von der Behandlung und Ihrer gesundheitlichen Situation ab.
Haben Sie Angst oder fühlen Sie sich beim Zahnarzt nicht wohl? Rufen Sie uns an oder buchen Sie online einen Termin. Wir nehmen Ihre Zahnarztangst ernst und begleiten Sie ruhig durch die nächsten Schritte.
Die langfristige Stabilität eines Zahnimplantats hängt von mehreren Faktoren ab. Entscheidend sind eine sorgfältige Planung, gesundes Zahnfleisch, gute Mundhygiene und regelmässige Kontrollen.
Besonders wichtig sind:
Ein Implantat ist kein wartungsfreier Zahnersatz. Die eigene Pflege und die professionelle Nachsorge tragen wesentlich zur langfristigen Stabilität bei.
Die Zahnkronenhalle verbindet Implantologie mit oralchirurgischer Erfahrung. Dr. stom. Gonzalo Olivares Carbonell ist Fachzahnarzt für Oralchirurgie. Das Team begleitet Sie von der Diagnostik über die Implantation bis zur definitiven Versorgung und Nachsorge.
Die Zahnarztpraxis liegt an der Rämistrasse 2 am Bellevue in Zürich. Digitale Diagnostik und 3D-Aufnahmen können die Planung unterstützen, wenn die klinische Situation dies erfordert.
Vereinbaren Sie einen Beratungstermin in der Zahnkronenhalle Zürich. Wir untersuchen Ihre Situation, erklären die möglichen Lösungen und besprechen den nächsten sinnvollen Schritt.
Die Kosten für ein Zahnimplantat in Zürich lassen sich erst nach einer Untersuchung seriös einschätzen. Ein individueller Kostenplan zeigt, welche Leistungen und welcher Zahnersatz in Ihrem Fall vorgesehen sind.
In die Berechnung können folgende Bestandteile einfliessen:
Die Grundversicherung übernimmt Zahnimplantate in der Schweiz meist nicht. Eine Kostenbeteiligung kann bei bestimmten medizinischen Ausgangslagen oder über eine Zusatzversicherung möglich sein. Klären Sie die Versicherungsleistung vor der Behandlung direkt mit Ihrer Krankenkasse.
Für eine persönliche Kosteneinschätzung können Sie einen Beratungstermin vereinbaren.
Das Einsetzen eines Zahnimplantats erfolgt unter örtlicher Betäubung. Während des Eingriffs spüren Patienten deshalb in der Regel keinen Schmerz, danach sind Druckgefühl, Schwellung oder Empfindlichkeit möglich.
Wie stark die Beschwerden ausfallen, hängt vom Eingriff und der individuellen Heilung ab. Wir informieren Sie über:
Bei starken, zunehmenden oder ungewöhnlich lange anhaltenden Beschwerden sollten Sie uns kontaktieren.
Eine Implantatbehandlung kann wenige Termine oder mehrere Monate umfassen. Die Dauer hängt vom Knochen, vom Zustand des Zahnfleisches und von der geplanten Versorgung ab.
Mehr Zeit kann erforderlich sein, wenn:
Nach der Untersuchung erklärt das Behandlungsteam die einzelnen Termine und den voraussichtlichen Ablauf. Eine pauschale Behandlungsdauer wäre medizinisch nicht zuverlässig.
Ein Zahnimplantat kann bei guter Pflege und regelmässiger Nachsorge langfristig stabil bleiben. Eine bestimmte Lebensdauer lässt sich jedoch nicht garantieren, weil mehrere biologische und persönliche Faktoren zusammenspielen.
Wichtig sind insbesondere:
Die langfristige Prognose wird bei der Planung individuell beurteilt. Sie hängt nicht allein vom Implantat selbst ab.
Ein Zahnimplantat kann auch bei reduziertem Knochenangebot möglich sein. Ob ein Knochenaufbau erforderlich ist, zeigt die Untersuchung mit Röntgenbildern und bei Bedarf mit 3D-Diagnostik.
Dabei werden unter anderem Knochenhöhe, Knochendicke und die Lage wichtiger anatomischer Strukturen beurteilt. Je nach Ausgangslage kann der Knochenaufbau:
Die passende Vorgehensweise hängt von der geplanten Krone, Brücke oder Prothese ab. Eine persönliche Beratung in Zürich schafft Klarheit über die nächsten Schritte.
Zahnimplantate sind bei Rauchern nicht grundsätzlich ausgeschlossen. Rauchen kann jedoch die Wundheilung beeinträchtigen und das Risiko für Entzündungen sowie einen späteren Implantatverlust erhöhen.
Für die Behandlungsplanung ist es wichtig, den Nikotinkonsum offen anzusprechen. Eine Rauchpause vor und nach dem Eingriff kann die Heilung unterstützen. Ob eine Implantatbehandlung sinnvoll ist, wird gemeinsam mit dem behandelnden Zahnarzt unter Berücksichtigung der gesamten Mund- und Gesundheitssituation beurteilt.
Zahnimplantate können bei Diabetes-Patienten eingesetzt werden, wenn die Erkrankung gut eingestellt ist. Ein dauerhaft erhöhter Blutzucker kann die Wundheilung verzögern und das Infektionsrisiko erhöhen.
Vor der Behandlung berücksichtigt das Team unter anderem:
Eine gute Zusammenarbeit zwischen Zahnarzt und behandelndem Arzt kann bei komplexen gesundheitlichen Situationen sinnvoll sein. Entscheidend ist die individuelle medizinische Beurteilung.
Ein Zahnimplantat ersetzt die fehlende Zahnwurzel und trägt eine Krone oder eine Brücke. Eine klassische Zahnbrücke wird an benachbarten Zähnen befestigt, die dafür vorbereitet werden müssen.
Die wichtigsten Unterschiede:
Welche Lösung geeigneter ist, hängt von Lücke, Nachbarzähnen, Knochen, Zahnfleisch und Ihren Zielen ab. Diese Entscheidung sollte nach einer Untersuchung und einer gemeinsamen Beratung erfolgen.
Ein Zahnimplantat kann eingesetzt werden, wenn die Mundsituation eine stabile Einheilung erwarten lässt. Dafür müssen unter anderem Zahnfleisch, Kieferknochen und die allgemeine Gesundheit berücksichtigt werden.
Je nach Befund kommt eine Implantation infrage:
Eine Sofortimplantation ist deshalb eine Möglichkeit für ausgewählte Situationen, nicht ein Standardablauf für jeden fehlenden Zahn. Die Entscheidung fällt nach klinischer Untersuchung und bildgebender Diagnostik.
Während der Einheilung kann ein provisorischer Zahnersatz eingesetzt werden. Er kann eine sichtbare Lücke schliessen und das Kauen im Alltag unterstützen.
Welche Übergangslösung geeignet ist, hängt vom Eingriff und von der Belastbarkeit des Implantats ab. Möglich sind je nach Situation:
Das definitive Implantat trägt den endgültigen Zahnersatz erst, wenn die Einheilung ausreichend fortgeschritten ist. Die behandelnde Praxis legt fest, wie stark die Übergangslösung belastet werden darf.
Wenn ein Implantat nicht ausreichend mit dem Kieferknochen verwächst, wird es in der Regel nicht dauerhaft belastet. Das weitere Vorgehen richtet sich nach der Ursache und der lokalen Situation.
Mögliche Schritte sind:
Eine frühzeitige Kontrolle ist wichtig, wenn Schmerzen, Schwellungen, Lockerung oder andere auffällige Beschwerden auftreten. Die behandelnde Fachperson beurteilt, welche Massnahme medizinisch sinnvoll ist.
Das Alter allein ist kein Ausschlussgrund für Zahnimplantate. Wichtiger sind der allgemeine Gesundheitszustand, die Mundsituation, die Medikamente und die Fähigkeit zur täglichen Pflege.
Bei der Beurteilung werden unter anderem berücksichtigt:
Eine sorgfältige Planung ist besonders wichtig, wenn mehrere Erkrankungen oder Medikamente eine Rolle spielen. Auch im höheren Alter kann implantatgetragener Zahnersatz eine passende Lösung sein.
Die Grundversicherung übernimmt die Kosten für Zahnimplantate in der Schweiz in vielen Fällen nicht. Eine Kostenbeteiligung kann bei bestimmten medizinischen Ausnahmefällen oder über eine Zusatzversicherung infrage kommen.
Vor der Behandlung sollten Sie klären:
Die Praxis kann die voraussichtlichen Behandlungskosten in einem individuellen Kostenplan ausweisen. Die verbindliche Auskunft zur Versicherungsleistung erhalten Sie direkt von Ihrer Krankenkasse.